Mein Einstieg ins Tunesische Häkeln
- Claudia

- 26. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
In letzter Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit Tunesischem Häkeln – dieser faszinierenden Technik, die Stricken und Häkeln auf so besondere Weise verbindet. Die Maschen wirken so gleichmässig und dicht, dass man fast das Gefühl hat, zu stricken, während man eigentlich häkelt.

Um richtig loslegen zu können, habe ich mir nun endlich eine lange Häkelnadel zugelegt, die perfekt für diese Technik geeignet ist. Das Arbeiten mit der langen Nadel ist ungewohnt, aber nach ein paar Reihen spürt man schon, wie sich die Maschen rhythmisch auf der Nadel sammeln.
Die Möglichkeiten sind unglaublich. Auf YouTube gibt es unzählige Tutorials, in denen die verschiedensten Muster Schritt für Schritt erklärt werden – von einfachen Reihen bis zu komplexen Texturen. Es ist erstaunlich, wie viele Varianten man aus einer Technik herausholen kann!
Jetzt steht nur noch die nächste Entscheidung an: Was soll es werden? Und vor allem: Welche Wolle und welche Farben nehme ich? Zuhause habe ich zum Glück eine grosse Auswahl – von zarten Pastelltönen bis zu kräftigen Farben. Eine Idee, die mir besonders gefällt, ist ein Sweater in Rosa- und Rottönen. Ich kann schon jetzt die Farbabstufungen und den Verlauf vor meinem inneren Auge sehen.
Es bleibt spannend, welche Kombination ich letztlich wählen werde und wie das fertige Stück aussehen wird. Aber eins ist sicher: Das Tunesische Häkeln eröffnet mir eine ganz neue kreative Welt, und ich freue mich darauf, dieses Projekt Schritt für Schritt entstehen zu lassen.


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